I like to follow... for some reason, I took the lead going downhill. You can't tell, but those were several very fast downhill stoppies.
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070311-3 Following Uphill, Leading Downhill
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Danielle as Student of the Week
Danielle is Aina Haina Elementary's Student of the Week. Here, she is interviewed by Courtney for the school's closed-circuit morning TV program, the Jaguar Informer.
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070405-7 Coasting Downhill with CB's Mom
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070405-4 Smurf Mode, Cat Mode & Chicken Mode
I missed an altercation last week. Just 5 minutes after I got ditched, there was a guy in a car that was trying to start a fight. I speed up the video to 150% to spare you guys, since the video is long.
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Freiheit für Dipl. Ing. Franz-Theobald Kirtner - www.franz-theobald-kirtner.de
Klinikleitung Haina-Kloster: Dr. Rüdiger Mueller-Isberner, Oberärztin in Haina-Gießen ist in 2007 Frau Dr. Sara Gonzalez-Cabeza.
http://www.franz-theobald-kirtner.de
Die Klinik für forensische Psychiatrie Haina wurde am 01.07.1977 gegründet. Sie ist für die Behandlung der erwachsenen psychisch gestörten Rechtsbrecher (§ 63 StGB) des Bundeslandes Hessen zuständig. Ferner wird die Begutachtung gemäß § 81 StPO vorgenommen. - Die Klinik hat zwei Standorte: Haina (Kloster) und die Außenstelle in Gießen.
http://www.psych-haina.de/kffp/html/kontakt.html
In Deutschland werden psychisch kranke Rechtsbrecher [wie der respektable Bürgerrechtler Dipl. Ing. Theo Kirtner und ggf. der BfeD-Vorsitzende Dipl. Ing. Norbert Steinbach] durch Gerichtsurteil nach den §§ 63 und 64 Strafgesetzbuch (StGB) im Maßregelvollzug untergebracht. - Hier, die bisherigen "Leistungen" dieser Anstalten, deren Rechtsnachfolger der LWV Hessen und das Land Hessen der BRD-Besatzer-Juden sind:
1533-1542 - Stiftung der Hohen Hospitäler Haina, Merxhausen, Hofheim und Gronau für die arme Landbevölkerung in Hessen durch Landgraf Philipp den Großmütigen (heute Zentren für Soziale Psychiatrie Haina (Kloster), Kurhessen / Bad Emstal und Philippshospital / Riedstadt des LWV Hessen.) Dazu gehört auch umfangreicher Waldbesitz (heute Stiftungsforsten Kloster Haina).
1918 - Deutschland wird Republik der alliierten und inländischen Besatzer-Juden seit dem 09.11.1918, dem Kaiserputsch der Trojaner-Juden um Rathenau herum. Die Abgeordneten der Kommunallandtage in der Provinz Hessen-Nassau werden ab 1920 in gleicher und direkter geheimer Wahl durch Männer und (erstmals) Frauen bestimmt.
1933 - "Machtübernahme" der Nationalsozialisten [also der Besatzer-Juden durch deren Marionette Adolf Hitler, in Zusammenarbeit mit der Herzelschen ZIONISMUS-Auswanderungs-Bewegung nach Palästina]. Bei den RECHTSVORGAENGERN des LWV HESSEN werden JUEDISCHE und regimekritische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entlassen [da diese nach Palästina auswandern sollen, um das NEW ISRAEL zu gründen].
1934 - Das nationalsozialistische "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" tritt in Kraft. - Rund 400.000 Frauen und Männer werden wegen angeblicher Erbkrankheiten gegen ihren Willen sterilisiert. Darunter befinden sich mehrere Tausend Pfleglinge hessischer Einrichtungen.
1939 - Der so genannte "Euthanasie"-Erlass Adolf Hitlers [Marionette der alljüdischen Konzern-, Banken-, ROM- und IG-Farben-Juden, Paul Warburg, Bankhaus Warburg in Hamburg, u.a. Welt-Juden] gibt den Weg zur systematischen Tötung behinderter und kranker Menschen in Heil- und Pflegeanstalten frei. In Hessen werden bis 1945 rund 20.000 Menschen ermordet.
1940/1941 - Jüdische Psychiatriepatienten werden nach Gießen und Heppenheim gebracht, um anschließend gemeinsam in Hadamar oder im Zuchthaus Brandenburg ermordet zu werden.
1941 - Von Januar bis August werden in Hadamar rund 10.000 Menschen aus ganz Deutschland im Rahmen der "Aktion T4" in der Gaskammer ermordet. - Im Kalmenhof und auf dem Eichberg werden in so genannten Kinderfachabteilungen bis 1945 etwa 2.000 behinderte Kinder umgebracht.
1942 - Bis 1945 sterben insbesondere in Hadamar, auf dem Eichberg, im Kalmenhof, dem Philippshospital und in Weilmünster weitere Tausende von Pfleglingen an systematischer Unterernährung, durch Überdosen an Medikamenten und Misshandlungen.
1943 - Das Altenpflegeheim Köppern der Stadt Frankfurt am Main wird zur "Krankenhaussonderanlage" Aktion Brandt (geleitet durch Hitlers Leibarzt Dr. Karl Brandt [JUDE]) ausgebaut. Eine unbekannte Zahl von Insassen stirbt bis 1945 an Unterversorgung sowie wahrscheinlich durch Überdosen an Medikamenten in Köppern und in Hadamar.
1953 - Landesrat Dr. Friedrich Stöffler enthüllt in der damaligen Landesheilsanstalt Hadamar ein Relief zum Gedenken der rund 15.000 Opfer der [Welt- & ROM-Juden} NS-"Euthanasie"-Morde. Die Gedenktafel gilt als das erste derartige Mahnmal in Deutschland
